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Im Gespräch mit Wolfgang Tonninger, vom ReadyBlog Austria: Über die neue Welt des Arbeitens, die Herausforderungen an eine integrierte Mitarbeiterführung und den Balanceakt, der vom Einzelnen verlangt wird.

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If you have just 45 minutes left to catch the contents of Thomas Friedman’s book “The world is flat”, here is the solution: See and listen to Thomas Friedman lecturing about his thesis at MIT:

The video is worth seeing, every minute of it. Even the lecture is quite US centric (not the book), there is more than enough room left to learn about the original intention of the book which is about global trends and how they influence social life, learning and work. – By the way, the lecture itself is part of the MIT Open Courseware:

http://www.youtube.com/user/MIT

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Back to “The world is flat”: Another resource around Friedman’s book is the Management Summary provided by Wikipedia (attention: sometimes the page is down): http://www.wikisummaries.org/The_World_Is_Flat

My reimagecommendation: Check out the video. There is little value to add from Wikipedia resource in this case, besides this 3 sentence summary: “In the book, Friedman recounts a journey to Bangalore, India when he realized globalization has changed core economic concepts.  In his opinion, this flattening is a product of a convergence of personal computer with fiber-optic micro cable with the rise of work flow software. He termed this period as Globalization 3.0, differentiating this period from the previous Globalization 1.0 (in which countries and governments were the main protagonists) and the Globalization 2.0 (in which multinational companies led the way in driving global integration).”

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Did You Know?

Find a cool and impressive video on megatrends and predictions for the New World of Work here: http://www.youtube.com/watch?v=cL9Wu2kWwSY

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The video takes 5 minutes but provides a bunch of “food for thought”. It is simply bundling statistics and predictions from future research in a smart way.

More information and reference to information sources you find on the “Fishbowl” blog of one of the authors, Karl Fisch: http://thefischbowl.blogspot.com/2006/08/did-you-know.html

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Interessanter Beitrag von bene.com und Jeremy Myerson zu Workstyles:

“Um die richtigen Antworten zu erhalten, unterstützte Bene ein Forschungsprojekt des renommierten Helen Hamlyn Research Centres vom Royal College of Art in London, das sich mit Gewohnheiten, Bedürfnissen und Eigenheiten der neuen „Spezies“ der Knowledge-Worker auseinandersetzt. Intensive Recherchen, Feldbeobachtungen und Interviews haben schließlich vier eindeutige Profile an den Tag gefördert. Die typischen Verhaltensmuster moderner Büroarbeit sind so zusammengefasst:

The ANCHOR – oder der Schreibtischsurfer:
Die Tätigkeit des Anchors konzentriert sich in erster Linie auf seinen persönlichen Schreibtisch sowie dessen direktes Umfeld. Die Kommunikation verläuft meist eindimensional in seine Richtung: Er bekommt Informationen zur Verfügung gestellt, die er bearbeitet. Klassische Beispiele sind Backoffice-Bereiche bzw. administrative Tätigkeiten.

The CONNECTOR – oder der Vermittler:
Er/Sie nützt sowohl den eigenen Schreibtisch als auch die übrige Büro-Infrastruktur etwa im Verhältnis 50:50. Der Connector stellt sicher, dass der Informationsfluss passt, holt Informationen ein und verteilt diese wieder. Sein Aktionsradius erstreckt sich vor allem auf das eigene Unternehmen. Er ist jener, der die kommunikative Grundfunktion meist face-to-face in Fluss hält und damit – als echter Insider – an einer klassischen Lebensader des Unternehmens sitzt.

The GATHERER – oder der Sammler
Sie bewegen sich auf größerem Parkett, nutzen das gesamte Büro, aber sind vielfach auch außerhalb unterwegs. Sie sind neuralgische Knotenpunkte für Wissen. Ihr Schreibtisch ist wie eine Landeplatz für unzählige Inputs und gleichzeitig ein Rückzugsort, an dem sie verarbeiten, was sie auf ihrem Weg mitgebracht haben.

The NAVIGATOR – der Navigator:
Er nutzt das eigene Büro kaum und hat oft keinen eigenen Schreibtisch mehr. Regional wie global häufig unterwegs, kommt er ins Büro, um Informationen auszutauschen und Meetings beizuwohnen. Das Leben des Navigators besteht vor allem aus Kommunikation.”

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Die Quelle (zu Text und Bildern) und noch mehr Inhalt zu den Findings von Jeremy Myerson, Hamlyn Research Centre:: http://bene.com/bueromoebel/vienna-design-week-idea-generation?OpenDocument&mod=magazine&cat=

Ausserdem gibt mundgerecht eine Videopräsentation zur Studie im O-Ton:

Zum Helen Hamlyn Research Centre selbst geht es dann hier:Helen Hamlyn Research Centre (Royal College of Art)

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