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Archive for the ‘Video’ Category

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Dr. Christoph Leitl, Thomas Schmutzer und Michael Bartz standen am 20.9.2016 gemeinsam in der Zentrale der Österreichischen Wirtschaftskammer Rede und Antwort. Thema war das Thema “Flexible Arbeitszeiten. Hier einige Ausschnitte:

Kernaussage von Michael Bartz (Prof. IMC FH Krems): „Was wir derzeit sehen, ist eine Art sozialer Handschlag zwischen Arbeitgebern und ArbeitnehmerInnen. Der Hintergrund: Ihre Interessen gehen konform, weil beide Seiten eine neue Art von Flexibilität in der Arbeit brauchen“

Videozusammenfassungen hier:

https://www.youtube.com/watch?v=NRKlGpwXoic

http://wko.tv/play.aspx?c=6950

Kernaussage von Thomas Schmutzer (Geschäftsführer HMP Beratung, Wien): „Viele Arbeitszeitregelungen sind hochkomplex und für den einzelnen Betrieb kaum mehr nachzuvollziehen. Oft ist nicht gleich klar zu erkennen, was eigentlich nicht erlaubt ist. In der Regel gehen Betrieb und Mitarbeiter dazu über, sich selbst einen kreativen Weg zu suchen"

Videozusammenfassungen hier:

https://www.youtube.com/watch?v=6HltwKle_9U

http://wko.tv/play.aspx?c=6949

Kernaussage von Dr. Christoph Leitl (WKO-Präsident): „Wir sehen, dass sich die Anforderungen und Sichtweisen in der Arbeitswelt ändern. Auf der Suche nach flexibleren Gestaltungsmöglichkeiten kann es also nie um ein Gegeneinander, sondern muss es um ein Miteinander gehen! Flexibles Arbeiten heißt nicht mehr arbeiten für weniger Geld, sondern eine bessere Verteilung der Normalarbeitszeit – mit Vorteilen für alle Beteiligten“

Videozusammenfassungen hier:

https://www.youtube.com/watch?v=fHnG-K1Xm7A

http://wko.tv/play.aspx?c=6951

Presseaussendung:

https://www.wko.at/Content.Node/iv/presse/wkoe_presse/presseaussendungen/pwk_670_16_Flexibles-Arbeiten:–Sozialer-Handschlag—von.html

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Erfahren Sie in 7 Minuten alles über die fünf wichtigsten Entwicklungen in Richtung New World of Work. Ein Kurz-Video produziert von der Julius-Raab-Stiftung. Zum Anschauen bitte oben auf das YouTube-Window klicken oder hier unten auf den Link:

https://www.youtube.com/watch?v=Ng1eL7T6tAc&feature=youtu.be

Das Video wurde produziert als Input für die Konferenz “Zukunftsthesen Beschäftigung” am 25.2.2016. Zur Nachberichterstattung:

http://www.juliusraabstiftung.at/aktuelles/136,nachbericht-zukunftsthesen-2-beschaeftigung.html

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Kapsch CarrierCom hat den ATGA Next World of Work Award gewonnen. Hier gibt es ein absolut sehenswertes Video zu den neuen Arbeitswelten bei Kapsch:

https://www.youtube.com/watch?v=0hWljwaQqvQ&feature=youtu.be

…ein exzellentes Beispiel dafür, wie Unternehmenswerte in Arbeitswelten übersetzt werden können. – Zusammen mit Kapsch waren Mondi und ÖBB nominiert. Gewonnen haben letztendlich alle drei Unternehmen. Oder umgekehrt: Verlierer sind mittel- und langfristig die Unternehmen, die sich der Herausforderung neuer Arbeitswelt nicht stellen. Ganz nach dem chinesischen Sinnspruch: “Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen”.

Herzliche Gratulation an alle drei Unternehmen: Kapsch CarrierCom, Mondi und ÖBB.

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The Power of Introverts

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Andreas Winkler, Student an der IMC FH Krems, machte mich auf dieses TED-Video aufmerksam: http://www.ted.com/talks/susan_cain_the_power_of_introverts.html

20 wirklich gut investierte Minuten. Thema sind die, die sich eher weniger äussern. Die sogenannten Introvertierten.

Die Begriffe “Introversion” und “Extroversion” wurden vom schweizer Psychologen Carl Gustav Jung eingeführt. Und zum Beispiel der Myers-Briggs-Typindikator (http://de.wikipedia.org/wiki/Myers-Briggs-Typindikator) trug das dahinter stehende Denkmodell in die Managementwissenschaften.

Und ungefähr an dem Punkt setzt das Video an und regt mächtig zum Nachdenken an. Zum Beispeil zum Nachdenken, wie die mehr introvertierten 30% unserer Bevölkerung – ergo 30% der Mitarbeiter und Manager in Unternehmen – eigentlich die zwanghafte und permanente Orientierung an Teamwork empfinden. Dass introvertierte Manager vielleicht die besseren Manager sein könnten. Denn diese lassen lieber ihre Mitarbeiter die guten Ideen in die Organisation hinaus tragen…und so weiter und so fort.

In Summe gibt das Video einen wesentlichen Denkimpuls in Richtung einer differenzierteren Betrachtung neuer Arbeitsformen und Managementmethoden in neuen Arbeitswelten. Wie gesagt: 20 gut investierte Minuten. Andreas Winkler hatte es mir versprochen und das Versprechen hat gehalten. Danke für den Hinweis.

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Szenenbild aus der Dokumentation "Work hard – play hard"

In der Endlosschleife des Optimierungsgequatsches…ist die Überschrift eines kritischen, vielleicht aber auch zu undifferenzierten Artikels in der Zeit. Vorsicht: Der Artikel regt definitiv zum Denken an:

Carmen Losmann hat einen sehenswerten Dokumentarfilm über die moderne Arbeitswelt gedreht. "Work hard – play hard" erzählt von Team Buildings und kreativer Ausbeutung.

Ein paar Männer sitzen im Kreis. Sie haben die Augen geschlossen, sie atmen. "Schaut euch eure Erkenntnisse an", sagt einer. Doch die meditative Übung ist nicht Teil einer Yogastunde. Zuvor haben sich die Männer aus Bäumen abgeseilt und sind mit verbundenen Augen durch einen unterirdischen Gang gekrabbelt. Sie trugen Helme mit Namensaufklebern, und wer etwas sagen wollte, musste vorher in eine Kindertröte pusten. Sie mussten einander Versprechen geben: "Ich werde demnächst noch mehr und besser und verstärkt kommunizieren, um Prozesse und Aufgaben schneller und zielführender erledigen zu können, was am Ende heißt: mehr Umsatz." Jetzt ruhen sich die Männer aus und schauen mit geschlossenen Augen ihre Erkenntnisse an. Ihr Arbeitgeber war der Meinung, dass ihre Teamfähigkeiten optimiert werden müssten. Deswegen sind sie hier, in einem Hochseilgarten in der Lüneburger Heide.

Das Outdoortraining für Angestellte ist eine Station auf Carmen Losmanns Reise durch deutsche Unternehmen, durch Konferenzräume und karge Empfangshallen, hinter orangene Stellwände und zu abgezirkelten Coffee Points, in denen Privatgespräche über Fußballergebnisse durchaus erwünscht sind. Die junge Dokumentarfilmerin hat etwa Architekten dabei beobachtet, wie sie die neue Firmenzentrale von Unilever in Hamburg entwerfen. Die Mitarbeiter sollten "auf keinen Fall daran erinnert werden, dass sie arbeiten", sagt einer der Planer. Das Ergebnis ist im Film zu sehen. Über große Flachbildschirme flimmern seelenlose Landschaftsaufnahmen, ansonsten sieht es so aus wie bei Ikea, mit einer Menge bunter Polstermöbel. Darunter liegt doch nur grauer Industrieteppich, und Arbeit ist Arbeit geblieben, auch wenn man sich müht, sie hübscher aussehen zu lassen.

Würde man die hohlen Phrasen und Worthülsen streichen, die all die Change Management Meetings und Mitarbeitergesprächen füllen, bliebe kaum etwas Fassbares übrig. Losmanns Film ist eine so sehenswerte wie betrübliche Reise in der Endlosschleife des Optimierungs- und Nachhaltigkeitsgequatsches, in dem der Mensch am Ende nur noch ein Diagramm in einer SAP-Software namens Human Capital Management ist. Bei all dem Gerede fragt man sich mitunter, womit manche Unternehmen eigentlich Geld verdienen.

Kreativität scheint es nur im Erdenken immer neuer Euphemismen der mentalen Versklavung zu geben. Hat ein Angestellter keinen festen Arbeitsplatz mehr und darf er keine persönlichen Gegenstände im Büro verwahren, nennt man das bei der Unternehmensberatung Accenture "nonterritoriales Arbeitsplatzkonzept", lernt der Zuschauer.

Anzeichen menschlichen Lebens gibt es kaum in diesem Film. Hier und da meint man Ratlosigkeit in den Gesichtern zu entdecken, etwa als Mitarbeitern der Deutschen Post gesagt wird, sie müssten sich jetzt als Team fühlen und ein "gemeinschaftliches Performanceboard" pflegen.

Lebendig wirkt nur die Angestellte eines hessischen Solarunternehmens, die durch eine Unternehmensberaterin von Kienbaum einer "Potenzialanalyse" ausgesetzt wird. Während der Befragung zu ihren Stärken und Schwächen lacht sie häufig. Später wird sie dafür gerügt. Ihr Lachen könne auf andere irritierend wirken, sagt die Beraterin. Zuvor hat die Angestellte gut gelaunt gesagt, sie betrachte das Berufsleben auch als Spiel. Jetzt schaut sie, als wolle sie die Unternehmensberaterin am liebsten zerfleischen.

Neben beklemmenden, langen Einstellungen leerer Büroräume und Flure hat Losmann auch ganz wunderbare Details eingefangen. Etwa eine Landkarte, die bei der Deutschen Post an der Wand hängt. Darauf ist das Unternehmen als Insel dargestellt. Es gibt eine "Bucht der zufriedenen Investoren", eine "Wüste der Unattraktivität" und einen "Sumpf der Verschwendung". Der "Berg der Veränderungsangst" ist mehr als ein Berg, er ist ein großes Gebirge. Doch das Change Management ist auch bei der Deutschen Post längst am Werk.

Losmann hat mit klugem, nüchternem Blick einen Gruselfilm erster Güte geschaffen. Die grauen Herren sind längst da. Sie tragen bunte Designerbrillen und stellen überall Polstermöbel auf.”

…meiner Meinung nach zu undifferenziert betrachtet. Regt aber dazu an, darüber nachzudenken, was wertvolle und wertvolle messbare Schritte in Richtung New World of Work sein können.

Quelle: http://www.zeit.de/kultur/film/2012-04/work-hard-film

Fimtrailer: http://www.youtube.com/watch?v=wbeD5og2Ves&feature=related

Vielen Dank an die IMC Studentin Karin Krainer für den Hinweis auf den Artikel und den Film.

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Microsoft Österreich

Wie wirkt das neue Büro auf die Mitarbeiter von Microsoft in Wien. Antworten dazu in diesem sehr authentischen Video. Es kommt nicht nur heraus, wie Mitarbeiter das neue Büro empfinden. Sondern es wird auch deutlich, wie die Führungskultur bei Microsoft funktioniert.

Das Microsoft Büro ist offen für interessierte Besucher. Office Touren buchen unter:

www.dasneuearbeiten.at

Im April kommt das neue Office-Feeling auch an die IMC FH Krems: In der Langen Nacht der Forschung wird es am 27. April ein New World of Work Experience Lab zu erkunden geben. Kooperationspartner sind Microsoft, A1 sowie Lieber & Lieber mit Microsoft Surface.

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Video Podiumsdiskussion an der IMC FH Krems

Jetzt das Video zur Podiumsdiksussion vom 20. März; siehe dazu Artikel unten: Link zu Artikel Podiumsdiskussion- Digital Natives).

Die Tonqualität ist zwar “lala”; aber es wäre schade, sich die Sager der IMC Gäste entgehen zu lassen. Zum Beispiel Johannes Gutmann:
“Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit”

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Wolfgang Tonninger hat mit Microsoft Österreich ein neues Video produziert. Tonninger dazu: “Wie mache ich meine Mitarbeiterwolke produktiv? Wie nutzen und bewerten wir Wissensarbeit? Wie bringe ich Arbeitsstile und -strukturen in Einklang?
Über diese Fragen sprechen wir mit Michael Bartz von der IMC Fachhochschule Krems, Markus Peschl und Andreas Kulick von theLivingCore GmbH, Manfred della Schiava von Die Wissensberater, Franz Kühmayer und Mark Schilling von KSPM Managementberatung und Josef Broukal, Journalist und Buchautor.”

Siehe auch: http://businessreadyblog.wordpress.com/2012/03/16/video-neue-welt-des-arbeitens/

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Produktivität: +10%
Pendeln zwischen Büro und daheim: –20%
CO2 Footprint: –30%
Facilitykosten: –15%

Das sind nur einige der Ziele für das Projekt “Live & Work” der Microsoft Schweiz. Auch bei diesem Projekt geht es – ganz ähnlich wie bei Microsoft Österreich – um die Einführung neuer Arbeitsformen im eigenen Betrieb. Claudia Wentsch und Marc Weder – Mitarbeiter von Microsoft Schweiz – berichten über das Transformationsprojekt:

Video Vortrag Live & Work Microsoft Schweiz

Tip: Das Video ist im Mittelteil eher technisch. Ab 31 Minuten 45 Sekunden geht es inhaltlich in die bisher erzielten Ergebnisse im neuen Microsoft Büro.

Hier kann die gezeigte Präsentation als pdf-Dokument heruntergeladen werden…

Download Präsentationsdokument

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Marc braucht Kontakt

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Marc Weder ist Mitarbeiter der Microsoft Schweiz und berichtet im Schweizer Fernsehen sehr persönlich über seine Erfahrungen in der Übergangs- bzw. Eingangsphase zu neuen virtuellen Arbeitsformen.

Das Fazit verkürzt formuliert: Marc braucht Kontakt und ist dabei nicht allein. Anders gesagt: Virtuelle Mitarbeiter im Unternehmen brauchen physischen Kontakt. Und zwar regelmässig. Nach klar definierten Regeln.

In dem Beitrag gibt es jedoch sehr viel mehr Einsichten aus verschiedenen Perspektiven zu gewinnen. Fünf gut investierte Minuten für eine Menge differenzierter Learnings rund um neue virtuelle Arbeitsformen, ihre Vorteile und kritische Erfolgsfaktoren.

Oder wie das Schweizer Fernsehen es formuliert: “In Zeiten der virtuellen Vernetzung braucht es für viele Arbeiten nur noch Laptop und Internetanschluss. Wo wir damit arbeiten, könnte eigentlich egal sein. Oder doch nicht?”

Link zum Video Schweizer Fernsehen

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