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Archive for the ‘NWOW Atlas’ Category

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Sie kommt. Die A.I. – die Artificial Intelligence. Irgendwann. Aber sie kommt. Darüber sind wir uns irgendwie alle einig. Aber wir irren: Sie ist bereits da.

Kurze Nabelschau: Wie schaut das bürgliche Leben in Europa, Nordamerika und Asien aus? Es ist durchdrungen von A.I.. Nutzen Sie Spotify? Wundern Sie sich vielleicht, dass die Musikvorschläge von Spotify mit der Zeit immer besser Ihrem Musikgeschmack entsprechen? Ja. Genau. Das ist A.I.. Das ist die boolsche Verlängerung unserer Synapsen in Spotify hinein. Das ist noch sehr rudimentäre A.I.. Aber es ist A.I. mit der wir – wann immer wir Musik über Spotify – interagieren. In dem Moment bilden sich neue Nervenstränge in der Spotify A.I. aus. Jede Musikstück, das wir anhören trägt dazu bei, dass das System sich unsere Vorlieben merkt und dazulernt, was was uns noch gefallen könnte. – Ein Einzelfall? Nein. Shoppen Sie bei Amazon? Genau derselbe A.I. Effekt – sogar noch vielschichtiger. Auch Amazon enthält bereits die elektronische Verlängerung unser Synapsen. Dadurch wird die Einkaufsumgebung in Amazon für uns über die Zeit immer Attraktiver. Denn um uns herum wird ein virtueller Shopping-Tunnel errichtet, der unseren Blick zwar einengt, was wir nicht wahrnehmen, weil die Wände diese Tunnels mit speziell für unser Gehirn hochattraktiven Warenangeboten gepflastert ist.

Das sind zwei Beispiele relativ weiterentwickelter A.I.. Die Suche in Google kommt als drittes Beispiel für eine hochentwickelte A.I.-Engine hinzu. Oder nutzen Sie ein iPhone und tippen Sie Ihre Nachrichten nicht mehr, sondern nutzen die Speech-to-Text-Funktion. Ich nutze sie schon lange, da ich nie mehr so gut beim Tippen werde, wie meine Teenie-Tochter es auf einer Qwertz-Tastatur bereits ist. Und auch dahinter steckt A.I. – auch, wenn Sie tippen –, denn die künstliche Intelligenz antizipiert bereits ex-ante, welches Wort als nächstes ideal passen würde, da der Gesamtzusammenhang eines Satzes und auch mehrerer Sätze im Hintergrund analysiert wird. – O.K. …das sind jetzt vier Beispiele. Das ist es aber auch dann an A.I. in unserem Leben in Europa, Nordamerika und Teilen Asiens.

Nein. Beileibe nicht. Surfen Sie im Internet? Hier hinterlassen Sie mit jeder Bewegung Spuren, und sie bewegen sich eingebettet in Ihr elektronisch verlängertes Nervensystem von Cookies, die auch hier einen Comfort-Tunnel persönlich für Sie erschaffen, der Ihre Welt zwar einengt, aber attraktiver macht…Denn die Wände auch dieses Tunnels sind dekoriert genau mit den Angeboten, die Ihrem Gehirn besonders attraktiv erscheinen.

Viele entziehen sich diesem A.I.-Kollektiv, von dem wir bereits umgeben sind, indem alternative Suchmaschinen genutzt werden und ins sogenannte Darknet abgetaucht wird. Für ExpertInnen und Experten mag es hier noch A.I.-freie Zonen zu finden geben. Aber dem durchschnittlich-technikkompetenten Bürger oder der durchschnittlich-technikkompetente Bürgerin gelingt der Ausstieg aus der A.I.-Umgebung, in der wir bereits leben, nicht. Hier heißt es, zumindest das Bewusstsein zu behalten, dass es eine A.I.-Welt ist. Also einen siebten Sinn für A.I. und seine Konsequenzen zu entwickeln. Das ist der siebte Sinn, von dem wir seit Jahrhunderten sprechen, übersetzt in unsere digitale Welt von heute. Doch dieser Sinn wird überlebenswichtig um im Sinne von Kant “der selbst verschuldeten Unmündigkeit” zu entkommen. Das ist eine Arbeit, die wir von jetzt an täglich, wann immer wir uns in unseren A.I.-bestimmten Welten bewegen, leisten müssen. Sonst wird der Tunnel, den die A.I. für uns errichtet, die Autobahn in genau das: “die selbst verschuldete Unmündigkeit”.

Umgekehrt: Wer lernt, mit der elektronischen A.I.-Erweiterung umzugehen, entwickelt einen Hebel – einen Leverage für seine oder ihre Fähigkeiten. Dann wird A.I. zum Human Enhancement. Hier landen wir natürlich direkt in der Diskussion des sogenannten “Transhumanismus”. Ja. Es lässt sich nicht bestreiten. Auch das findet statt “Human Enhancement”, bzw. transhumanistische Weiterentwicklung. – Können wir es aufhalten? Nein. Aber wir können neue Fähigkeiten entwickeln, damit umzugehen. Und warum wird das Funktionieren: Weil das uns Menschen ausmacht. Uns auf neue Herausforderungen einzustellen und daran zu wachsen.

Quelle Bild: http://gadgets.ndtv.com/science/opinion/china-has-now-eclipsed-us-in-ai-research-1474153

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Nachfolgend eine Pressemitteilung des Springer-Verlages (ergänzt um Informationen für Österreich und die Schweiz durch den Blogautor Michael Bartz):

Anwendungsorientierte Darstellung zum Thema Neue Welt des Arbeitens | Erfahrungsberichte und Lösungsansätze

Ende 2016 fand die Abschlusskonferenz zum Dialogprozess ‚Arbeiten 4.0‘ in Berlin statt. Diesen Dialogprozess hatte für die Wirtschaft und Industrie der Bundesrepublik Deutschland Bundesministerin Andrea Nahles im Jahr zuvor gestartet. Eine ähnliche nationale Initiative wird in der Schweiz unter dem Titel “Work Smart” seit 2010 vorangetrieben. In Österreich formieren sich gerade ähnliche konzertierte Vorstöße in eine vergleichbare Richtung.

In Berlin wurde als ein Ergebnis der Arbeiten 4.0-Initiative dann Ende 2016 ein Weißbuch vorgestellt. Kernthesen dieses Weißbuchs mit dem Titel “Arbeiten 4.0” sind unter anderem ein mögliches‚ Wahlarbeitszeitgesetz‘ zur innovativen Arbeitszeitgestaltung sowie eine Weiterbildungsoffensive. Die Grundsteine für eine Umstrukturierung der Arbeitswelt in Zeiten des digitalen Wandels könnten somit gelegt sein. Doch wie können solche Maßnahmen erfolgreich und effizient umgesetzt werden? Hier lohnt sich ein Blick auf Organisationen, die sich bereits auf dem Weg in Richtung 4.0 befinden. Beispiele hierfür finden sich in Unternehmen der nächsten Generation, herausgegeben von Wirtschaftsprofessor Michael Bartz und den Industrieexperten Andreas Gnesda und Thomas Schmutzer, erschienen bei Springer Gabler.

Die Transformation von Unternehmen in Richtung neuer, innovativer Arbeitsweisen erfordert Zeit und Ressourcen und ist nicht risikofrei. Umso wichtiger ist es, die Erfahrungen anderer Unternehmen zu nutzen, die sich bereits erfolgreich auf den Weg gemacht haben. Unternehmen der nächsten Generation liefert hierzu das Handwerkszeug und trägt Erfahrungsberichte aus dem deutschsprachigen Wirtschaftsraum zusammen. Die Beiträge präsentieren erfolgreiche Lösungsansätze, Vorgehensweisen bei deren Implementierung sowie den erzielten Nutzen, aber thematisieren auch, welche Lehren man aus bestimmten Erfahrungen ziehen kann. Der Leser erhält Zugriff auf Wissen großer, mittlerer und kleiner Organisationen im Zusammenhang mit der neuen Welt des Arbeitens und wird so damit mit dem Handwerkszeug ausgestattet, die Entwicklung in Richtung ‚Unternehmen der nächsten Generationen‘ schnell und effizient zu gestalten.

Prof.(FH) Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Bartz ist langjähriger Industriemanager (Philips, Capgemini, Microsoft). 2010 hat er eine Professur an der IMC FH Krems angenommen und forscht dort zum Thema ‚New World of Work‘. Seine Spezialgebiete sind die Optimierung von Spielregeln für mobil-flexibles arbeiten sowie die Erfolgsmessung für New World of Work Unternehmenstransformationen. Andreas Gnesda ist Geschäftsführer von teamgnesda (Gnesda Real Estate & Consulting GmbH), seit 2001 Lektor an verschiedensten Hochschulen (FH Kufstein, Donauuniversität Krems, FH Feldkirchen, Webster University) zum Thema „Neue Arbeitswelt und Bürokonzepte“ und seit 2014 Präsident des Österr. Gewerbevereins. Mag. Thomas Schmutzer, CMC ist Geschäftsführer und Gesellschafter der HMP Beratungs GmbH. Seit 2015 ist Thomas Schmutzer Gründungsmitglied und Präsident des Next Generation Enterprise Forschungsinstitut. Thomas Schmutzer hält internationale Vorträge, publiziert und ist seit vielen Jahren Jurymitglied des österreichischen Ebiz Awards.

M. Bartz, A. Gnesda, Th. Schmutzer
Unternehmen der nächsten Generation
Atlas des neuen Arbeitens

Weitere Informationen:

Informationen zum Buch
www.springer.com/978-3-662-52818-1

 

Service für JournalistInnen:

Journalisten erhalten auf Anfrage ein Rezensionsexemplar des Buchs Unternehmen der nächsten Generation von uns zugesandt. Darüber hinaus gibt es aber auch die Option, unsere Titel als eBook sofort über einen Online-Zugriff zu nutzen. Dazu müssen Sie sich lediglich einmalig registrieren.

Unser SpringerAlert für Buchrezensenten gibt Ihnen die Möglichkeit, regelmäßig zu unseren Neuerscheinungen informiert zu werden. Auch dafür müssen Sie sich einmalig anmelden und Ihr Interessensprofil eingeben.

Springer-Kontakt:

Katrin Petermann | Springer Nature | Communications
tel +49 611 7878 394 | katrin.petermann2@springer.com 

 

Inhaltliche Fragen zum Buch:

Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Bartz,

IMC FH Krems

michael.bartz@fh-krems.ac.at

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Am 10.02.2017 hat Stefan Hochegger von Hoerbiger USA die IMC FH Krems besucht. Was war der Anlass: Der Start eines gemeinsamen Lehrveranstaltungsprojektes in der International Consulting Master Class der IMC FH Krems.

Stefan Hochegger ist Mitarbeiter von Hoerbiger USA, Buchautor (Unternehmen der nächsten Generation, Springer Verlag) und Absolvent der IMC FH Krems. All diese Faktoren haben zusammen zu diesem Projekt geführt. Und für den Kick-Off ist er aus den USA nach Europa geflogen, um die Studierenden in Krems persönlich zu briefen.

Das ist das Ziel des Projektes? Vier Studierenden-Teams werden im Wettbewerb für einen Unternehmensstandort von Hoerbiger in den USA ein New World of Work Konzept entwickeln. Das muss rasch gehen. Denn ab April soll das Gewinner-Konzept dann bereits zur Umsetzung kommen. – Ausserdem sucht Hoerbiger zusätzlich MitarbeiterInnen. Und da ist es nicht unwahrscheinlich, dass einige AbsolventInnen der Master Class Stefan Hochegger in die USA folgen werden.

Aber nicht genug: Begleitet wird das Projekt in Österreich vom Geschäftsführer der HMP Unternehmensberatung, Thomas Schmutzer. Bereits am nächsten Tag hat er begonnen, die Studierenden vor Ort in Krems zu coachen. Er wird das Projekt bis Anfang April begleiten.

Interessierte Unternehmen und Organisationen wenden sich bitte an Prof. (FH) Michael Bartz von der IMC FH Krems für weitere Informationen:

michael.bartz@fh-krems.ac.at

Bild: Stefan Hochegger, Hoerbiger

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Atlas des Neuen Arbeitens

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Noch ca. vier Wochen: Dann kann es in die Hand nehmen und hineinlesen. Hineinlesen in über 30 Industrieerfahrungsberichte. Denn im Oktober erscheint bei Springer-Gabler der Atlas des neuen Arbeitens. Für das Buch wurde der Titel “Unternehmen der nächsten Generation” gewählt, weil genau diese Art von Unternehmen, die durch konsequente Weiterentwicklung ihre Zukunftsfähigkeit gesichert haben, ihre Erfahrungen in diesem Werk weitergeben. Das Beste daran: Hierbei wird nicht schön geredet, sondern die Unternehmen berichten authentisch – auch und insbesondere über Fehler, die andere Unternehmen auf dem Weg zum Unternehmen der nächsten Generation vermeiden können.

Hier schon eine Vorankündigung: Am 14. Dezember stellen sich die AutorInnen der Erfahrungsberichten den Fragen der interessierten Öffentlichkeit. Und zwar am Abend im Palais Eschenbach in Wien – im Österreichischen Gewerbeverein. Der Ort und die Institution wurden mit Bedacht ausgewählt. Denn der Österreichische Gewerbeverein wurde 1815 gegründet und bildet die grosse Klammer um die Geschichte und die Zukunft der österreichischen Wirtschaft. Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, kann sich per Mail gerne voranmelden unter: contact@michaelbartz.com. Genaue Informationen folgen dann noch.

Wer mehr über das Buch erfahren möchte, findet hier bei Springer weitere Informationen: http://www.springer.com/de/book/9783662528181

Im nächsten Beitrag werden wir u.a. berichten, welche Unternehmen Einblicke in ihre Entwicklung und Erfahrungen geben. Es ist ein Mix aus allen Branchen. Soviel sei vorab gesagt.

Ihre Herausgeberteam: Michael Bartz, Andreas Gnesda, Thomas Schmutzer

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Christoph wandert aus

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Michael Bartz, Andreas Gnesda, Thomas Schmutzer

Christoph ist im Dezember nach Kanada ausgewandert. Mit seiner gesamten Familie. Eigentlich ist Christoph Unternehmer und Eigentümer eines Produktionsunternehmens in Wien mit dem Namen TELE HAASE. Warum ist er dann ausgewandert? Weil die Firma inzwischen wunderbar ohne ihn läuft. Sie wächst und gedeiht.

Aaaah. Werden sie sagen. Er hat einen guten Manager oder eine gute Managerin gefunden? Nein. Falsche Fährte. Christoph hat stattdessen vor über drei Jahren auf Selbstorganisation gesetzt und die Verantwortung schrittweise an die MitarbeiterInnen übergeben.

Aha. Da hat er gute Berater gehabt. Oder sich diesen Holacracy Experten – von wo noch – aus Schottland (oder?) in die Firma geholt. Nein. Auch nicht. Er hat einfach mit seinen MitarbeiterInnen begonnen, sich auf den Weg zu machen. Systematisch, aber gleich in voller Selbstverantwortung. Systematisch insofern, dass im ersten Schritt zunächst Ziele und eine Strategie gemeinsam entwickelt wurden. Dann wurde die Organisation schrittweise angepasst, Transparenz geschaffen, und sicher wurden auch viele Fehler gemacht. Aber Fehler zuzulassen ist auch ein Teil der Veränderungskultur, die man auf dem Weg aufbauen muss. Nach drei Jahren kann man sagen: Die Firma wächst weiter, nur Christoph wird nicht mehr vor Ort gebraucht. Damit hat er genau das erreicht, was er erreichen wollte.

Wer mehr über diese Erfolgsgeschichte erfahren möchte, die genauen Schritte auf dem Weg und die genauen Ergebnisse in Zahlen, Daten und Fakten muss sich nicht mehr lange gedulden. Im Herbst wird Springer Heidelberg den New World of Work Atlas herausbringen, und dieser Erfahrungsbericht wird auch enthalten sein. Hier schon die Einleitung zum Kapitel als kleine Kostprobe:

“Selbststeuerung ist eine neue Arbeits- und Organisationsform, die Unternehmen als organische Organisation betrachtet. Diese Unternehmen agieren vernetzt und funktionieren durch das Prinzip der Selbstorganisation, agile Methoden und kollektive Intelligenz. Dadurch können sie flexibel auf dynamische Umwelten mit wachsender Komplexität reagieren, stets anpassungs- und wandlungsfähig bleiben und im Rahmen ihrer unternehmerischen Verantwortung öko-sozial und ethisch verantwortlich wirtschaften. Um in Zeiten raschem technologischen Fortschritts flexibel auf neue Anforderungen reagieren zu können, hat das österreichische Familienunternehmen TELE Haase Steuergeräte eigenverantwortlich eine neue Organisationsform entwickelt, die seine Mitarbeiter und Prozesse in den Vordergrund stellt und auf klassische Hierarchien verzichtet.

Als Christoph Haase im Jahre 1999 die Arbeit im familieneigenen Betrieb aufnahm, fand er ein konservatives Unternehmen mit starren hierarchischen Strukturen vor. Unter diesen Bedingungen wollte er das Unternehmen, wenn er es einmal übernehmen würde, auf keinen Fall fortführen. Denn, was ihn als Mensch antrieb, war eine tiefe Sehnsucht nach Veränderung in der Arbeitswelt, nach mehr Sinn und Bedeutung. Aus diesem Grund begann den Gedanken zu entwickeln, aus seinem Familienerbe „Das Unternehmen der Zukunft“, zu machen, in dem sowohl Mensch, als auch Organisation ihr volles Potenzial entfalten können. Das Einspielen des neuen „Betriebssystems“, das die Kernbereiche Mensch, Organisation und Technologie umfasst, stellte und stellt bis heute einen tiefgreifenden Organisationsentwicklungs-prozess dar. Es ebnete aber auch den Weg hin zum agilen, lernfähigen Unternehmen.”  …und so weiter, demnächst im New World of Work Atlas im Springer Verlag.

Wer mehr über New World of Work und Unternehmen der nächsten Generation erfahren will:

http://nextgenerationenterprise.institute/

http://www.thomasschmutzer.com/

http://austria.teamgnesda.com/

Auch eine Vormerkung für das Buch ist möglich. Bitte einfach eine Mail an contact@michaelbartz.com schreiben unter Angabe von Vorname und Nachname in der Mail. Sie werden dann informiert, wenn das Buch erscheint und bestellt werden kann.

Quelle Bild: https://wall.alphacoders.com/by_sub_category.php?id=210399

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