Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archiv für März 2012

Leadership 3.0


image

Dieser Absatz zog mich in das Whitepaper “Leadership 3.0” von Susanna Wieseneder und Elisabeth Pechmann: “….Hamburg ist eine schöne Stadt. Nicht zuletzt wegen ihrer Ausstellungen. Eine davon heißt: Dialog im Dunkeln. Neugierige Touristen und Einheimische treten in vollkommen abgedunkelte Räume und erhalten so das Lebensgefühl von sehbehinderten Menschen. Sie tappen, stolpern, versuchen mit ihren scharfen Augen oder Brillen doch etwas zu sehen. Bis sie merken, in dieser Welt muss man sich anders zurechtfinden. Sehbehinderte Guides erklären den vielfach Hilflosen ihre Welt. Für alle BesucherInnen ist das ein Erlebnis zwischen Faszination und Ohnmacht. Zwischen Neugier und Angst.

Und nun sind wir bei der aktuellen Befindlichkeit von Führungspersonen, wenn es
darum geht, in die Business-Zukunft zu sehen. Die nächsten Monate oder Jahre
einzuschätzen. Oder einfach nur zu ertappen – im Dunklen? Unsicherheit ist fast
schon normal geworden. Gewissheit äußert sich nur in Skandalen. Und selbst da
scheint die Essenz schwer greifbar. Umbruch reloaded! Ja, wir merken es; und
sammeln Indizien, dass es anderen auch so geht.”

Die Autorinnen untersuchen in Ihrem Paper die Leadership-Bedürfnisse einer neuen, digital-virtuell sozialisierten Generation Y – oder auch Digital Natives genannt. Und in dem Paper wird nicht nur analysiert. Sondern es werden auch Handlungsempfehlungen gegeben in Bezug auf neuen Führungsaufgaben, denen sich Managerinnen und Manager stellen müssen. Denn nicht vergessen: Digital Natives machen schon um die 30% der Unternehmensbelegschaft aus!

Das Whitepaper kann hier bestellt werden (etwas umständlich, aber es lohnt den Aufwand): http://www.wieseneder.at/html/0315_Publ_Buch4_LS3.0_Content.html

Ganzen Post lesen »


Video Podiumsdiskussion an der IMC FH Krems

Jetzt das Video zur Podiumsdiksussion vom 20. März; siehe dazu Artikel unten: Link zu Artikel Podiumsdiskussion- Digital Natives).

Die Tonqualität ist zwar “lala”; aber es wäre schade, sich die Sager der IMC Gäste entgehen zu lassen. Zum Beispiel Johannes Gutmann:
“Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit”

Ganzen Post lesen »


image

Die Forschungskooperation zwischen Symposion Hotels Marketing Service GmbH und der IMC FH Krems macht’s möglich: 10 bis 15 Minuten investieren und ein Wochenende zu zweit in einem der 15 Symposion Hotels in Österreich gewinnen.

Hintergrund ist ein gemeinsames Forschungsprojekt zum „Seminarraum der Zukunft“. Diese bis dato einzigartige Erhebung der Nutzungsanlässe und Präferenzen von Seminarteilnehmern bildet die Basis einer Forschungsarbeit. Es wird an der Frage gearbeitet, inwiefern sich die traditionelle Definition und Ausstattung eines Seminarhotels verändern und anpassen muss; zumal Technologien, Arbeitsräume und Arbeitsweisen sich derzeit nachhaltig ändern. Wir bitten Sie, Ihre Erfahrungen und Erwartungen rund um den “Seminarraum der Zukunft” in das Projekt einzubringen und an der nachfolgenden Umfrage teilzunehmen: www.surveymonkey.com/s/Seminarraum-der-Zukunft

Die Beantwortung dauert nicht mehr als 10-15 Minuten, wobei Sie anschließend an einer Verlosung eines Wochenendaufenthalts in eines der Symposion-Hotels teilnehmen. Natürlich halten wir Sie über die Ergebnisse der Forschungsarbeit auf dem neuesten Stand. In den nächsten Tagen erscheint hier am Blog ein Artikel zum dem Thema aus dem Magazin hotelbau. Stay tuned.

Hochschulkontakt Michael Bartz, Prof. Export-oriented Management:
michael.bartz@fh-krems.ac.at

IMC FH Krems Projektleiter: Daniel Marischka

Infos zu Symposion Hotels: http://www.symposionhotels.at/

Ganzen Post lesen »

Unified Communications Studie 2012


image

Abstract: New Unified Communications Study available for Austria (published in German language). 311 companies participated in the 2012 study.

Thomas Schmutzer schreibt: HMP hat heuer wieder, gemeinsam mit dem Report Verlag, CEOs und CIOs in Österreich nach den Einschätzungen, Bedürfnissen und Hürden zum Thema Unified Communications befragt. 311 Manager aus den unterschiedlichsten Branchen gaben in der  HMP „Unified Communication Trend 2012“ Studie Einblick in die aktuelle Lage ihres Unternehmens. 

Die größten Erwartungen an UC-Lösungen werden in die verbesserte interne Zusammenarbeit (67%) und niedrigere Gesamtkosten (55%) gesetzt. Der Einsatz von UC im Bereich Customer Care/Support wird von 72% der Teilnehmer für besonders sinnvoll bewertet. Andere Top Einsatzbereiche sind Vertrieb (60%) und Administration (50%). Die größten Einsparungspotenziale durch UC sehen 68% der Befragten in der Beschleunigung von Geschäftsprozessen. So können künftige Investitionen in die Prozessoptimierung durch die erwarteten Einsparungen gerechtfertigt werden.

Unified Communications (UC) Lösungen verfolgen das Ziel, die inzwischen zum Produktivitätsbremser ausgeartete Kommunikation über Mobiltelefonie, Festnetz, Fax, SMS, E-Mail, Social Networks und Collaboration-Werkzeuge wieder effizient und steuerbar zu machen. Der Einsatz von UC bedeutet für den Einzelnen, den richtigen Ansprechpartner in einem Unternehmen für sein Anliegen optimal erreichen zu können. Effizientere Kommunikation durch die Wahl des richtigen Kanals und schnelleres Finden von Informationen können die Produktivität der Mitarbeiter erhöhen. Einhergehend mit diesen Möglichkeiten wird auch die Arbeitswelt immer mobiler, Freizeit- und Arbeitswelt verschmelzen zu einem Amalgam, das Nutzer auch   zu ihrem Vorteil formen können. Aber dies nur ein kleiner Auszug der Erkenntnisse aus der HMP „Unified Communication Trend 2012“ Studie, die klar durch die steigende Teilnehmerzahl belegt, daß das Interesse an UC österreichweit gestiegen ist. Die Trends der letzten Studie wurden bestätigt – der Arbeitsplatz der Zukunft nimmt Gestalt an

In Summe zeigt die Studie auf: " Unified Communications ist weiterhin ein Trend, aber das Potential von UC in einem Unternehmen wurde in Österreich erst ansatzweise realisiert "."

Hier geht es zur Online-Version der Studie (Kurzform):

http://www.hmp-consulting.com/service/

Ganzen Post lesen »

Podiumsdiskussion: Digital Natives


image

IMC FH Krems berichtet: “Am 20. März 2012 diskutierten an der IMC FH Krems hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter der österreichischen Medien und Wirtschaft zum Thema: Grown up digital – die neuen Lebens- und Arbeitswelten der Generation Y – und begeisterten mit ihren Statements über 200 IMC Studierende, Absolventen und Gäste.

Darüber waren sich alle einig: Die Unternehmen müssen sich auf die neue Generation Y einstellen. Vlnr.: Michael Bartz (IMC Krems, Forschungsschwerpunkt new world of work), Johannes Gutmann (Geschäftsführer Sonnentor), Alexander Knechtsberger (Geschäftsführer Doc LX), Gisela Hopfmüller (Moderatorin des Abends), Eva Werner (Rektorin IMC FH Krems), Elisabeth Pechmann (Corporate Communication Ogilvy), Michael Fleischhacker (Chefredakteur DIE PRESSE), Ulrike Prommer (Geschäftsführerin IMC FH Krems)

"Ohne Vertrauen geht gar nichts," beantwortete Johannes Gutmann (Geschäftsführer von Sonnentor) die Frage wie sich Unternehmen und Führungskräfte auf die zukünftige Generation von MitarbeiterInnen einstellen sollen.

In einer spannenden aber auch kontroversiellen Diskussion wurden die künftigen Lebens- und Arbeitswelten der "grown up digital natives" (alle, die nach 1981 geboren sind), deren Werte, Einstellungen sowie neue Fähigkeiten und Potenziale, die Tatsache, dass Arbeits- und Lebenswelten nicht mehr klar trennbar sind, sowie auch die neuen Anforderungen an das Selbstmanagement ausführlich beleuchtet.

Von besonderem Interesse für die Gäste waren Antworten auf die Fragen: Was taugen die herkömmlichen Unternehmensstrukturen noch? Wie müssen sie in Zukunft aussehen? Ist die neue Internet-Welt wirklich „the fifth Estate“? Dazu gab Michael Bartz (Lehrender am Institut Export Management und Leiter des Forschungsprojektes "The new world of work") einiges aus seinen Forschungsergebnissen bekannt:

  • Arbeit findet immer mehr überall statt – aber immer weniger im Büro als „klassischem“ Ort für Arbeit
  • Multidimensionale Matrixorganisationen und Projektorganisationen gewinnen an Gewicht zu Lasten gewohnter hierarchischer Strukturen
  • Neue Technologien halten Einzug in die Arbeitswelt und führen zu grundlegenden Verhältensänderungen bei Kommunikation, Zusammenarbeit, Wissenweitergabe und sonstigen Formen der Interaktion zwischen Mitarbeitern in Unternehmen
  • Bisher bewährte Managementfähigkeiten verlieren graduell an Gewicht, die Bedeutung ganz neuartiger Managementkompetenzen nimmt zu.

Elisabeth Pechmann (Ogilvy) brachte es in ihrem Schluss-Statement auf den Punkt:" Unternehmen können rechnen. Wenn Unternehmen Personal aus der 2. Führungsebene nachbesetzen, dann kostet das 176% des jährlichen Bruttobezuges (in der 3. Ebene immerhin noch 50%). In 10 Jahren, also 2022, wird jeder zweite weltweit Berufstätige der Generation Y angehören. Somit ist klar, dass Unternehmen, die erfolgreich bleiben möchten, sich allein aus wirtschaftlichen Gründen auf die Anforderungen und Werte der Generation Y einstellen."”

Quelle, Fotos, etc.:http://www.fh-krems.ac.at/de/aktuelles/artikel/generation-y-herausforderungen-fuer-unternehmen-und-fuehrungskraefte/

Ganzen Post lesen »


Wolfgang Tonninger hat mit Microsoft Österreich ein neues Video produziert. Tonninger dazu: “Wie mache ich meine Mitarbeiterwolke produktiv? Wie nutzen und bewerten wir Wissensarbeit? Wie bringe ich Arbeitsstile und -strukturen in Einklang?
Über diese Fragen sprechen wir mit Michael Bartz von der IMC Fachhochschule Krems, Markus Peschl und Andreas Kulick von theLivingCore GmbH, Manfred della Schiava von Die Wissensberater, Franz Kühmayer und Mark Schilling von KSPM Managementberatung und Josef Broukal, Journalist und Buchautor.”

Siehe auch: http://businessreadyblog.wordpress.com/2012/03/16/video-neue-welt-des-arbeitens/

Ganzen Post lesen »

Erste Bank goes New World of Work


image

By 2016 Erste Bank will consolidate its current headquarters offices into one central campus. The Erste Bank Campus will be located close to the new central railway station in Vienna and opposite to Belvedere castle (architectscollective). Not enough: Erste Bank will use this unique opportunity strategically to embrace the New World of Work and to become a Next Generation Bank. The key question is: How to get there? How to accomplish the New World of Work transformation?

Here comes the cooperation between Michael Weiss, Director Sparkassenakademie and IMC University of Applied Sciences Krems into play. Within this summer term the Consulting III Master classes (full time and part time students) were turned into a New World of Work Think Tank. In very concrete terms: Within a case study framework the classes were assigned to an Erste Bank consulting mission. Objective is: Propose a New World of Work transformation approach to Erste Bank. This means: Develop a transformation project design for the time frame and a New World of Work toolbox to be applied at Erste Bank. The best proposal will have the chance to get into real use at Erste Bank and to influence Erste Bank’s project design.

Throughout the project the students will be coached by leading consulting companies (in the order of coaching sessions):

  • HMP Consulting, represented by Thomas Schmutzer and Hellmuth Leinfellner
  • Change Management Guru Manfred della Schiava of mds wissensberatung
  • Great Place to Work Austria, represented by Michael Häuslschmid
  • Capgemini, represented by Wolfgang Barvir, is requested and willing to support as well

Since IMC University of Applied Sciences is running a New World of Work research area, know how how from ongoing industry research projects is transfered into this endeavour. For example Andreas Schachenhuber (IMC Master student) shares the New World of Works approach and toolbox developed for Würth Austria.

The New World of Work Think Tank will deliver its proposals and recommendations to Erste Bank by end of April. For further information on the New World of Work research area please contact: michael.bartz@fh-krems.ac.at

Author: Michael Bartz, Prof. Export Management IMC University of Applied Sciences Krems

Ganzen Post lesen »


Webpagebanner Business future 3

Am 26. März 2012 findet in Frankfurt das Business Future Forum “Mobile Work” statt http://www.businessfutureforum.de/). Leser dieses Blogs können drei Gastkarten für die Konferenz gewinnen.

Der Veranstalter NetCo zur Konferenz: “Die Arbeitsmodelle der Zukunft werden vor allem durch eine Eigenschaft charakterisiert: Mobilität. Der Trend zum mobilen Arbeiten ist unaufhaltsam. Soziale Interaktion, mobile Anwendungen, kollaboratives Arbeiten in Open Workspaces und in der Cloud verändern nicht nur die Form der Arbeit, sondern auch Unternehmenskulturen und Geschäftsmodelle. Das Social Business bringt neue Geschäftsmodelle hervor, die „Crowd“ wird für neue Finanzierungswege und Produktentwicklungs-Impulse gleichermaßen wichtig und der kreative Input aus der Crowd eröffnet eine völlig neue Dynamik in unterschiedlichsten Organisationsszenarien. Die Nutzung von Social Media wird integraler Bestandteil jedes Unternehmens. Für die Unternehmen sind zwei Fragen entscheidend. Wie lassen sich die Chancen aus den neuen Medien und Modellen nutzen? Wie kann/muss die Umsetzung der neuen Konzepte im Unternehmen aussehen?”

Interessiert? Dann beantworten Sie in einem Kommentar zu diesem Blog bitte folgende Frage: “Welche sind die 5 wichtigsten Gründe für eine New World of Work Transformation eines Unternehmens”. Bitte schreiben Sie uns dazu einen ausführlichen Blogkommentar und begründen Sie bitte Ihre Top 5. Unter den besten Antworten werden drei Gastkarten für die Konferenz verlost.

Bitte geben Sie im Kommentar Ihre eMail Adresse an. Die Gastkarten gehen den Gewinnern vom Veranstalter NetCo direkt per  Email zu.

Teilnahmeschluss ist: 15. März 2012

Ganzen Post lesen »


Am 1. März 2012 fand die UC und Business Collaboration Konferenz in Wien statt, die sich primär an österreichische CIOs wendet. Hier der Link zum Programm:

Konferenzprogramm

Eröffnen durfte die Konferenz die IMC FH Krems mit einer Keynote zum Thema “Neue Welt des Arbeitens”. Die Keynote widmete sich der Vorstellung dieses Forschungsschwerpunktes an der IMC FH Krems auf Basis der wichtigsten Entwicklungstrends, die Unternehmen in die neue Welt des Arbeitens begleiten…oder auch katapultieren.

Die Keynote steht hier zum Download bereit (Filename: “01_Bartz_IMC” gleich an erster Stelle in der Download-Dokumentenliste):

http://www.lsz-consulting.at/Unified_Communications__Collaboration_Downloads-247

Am 14. Juni folgt die Future of Work Konferenz; dort wird die IMC FH Krems über weitere Forschungsergebnisse berichten und unter anderem ein New World of Work Video zeigen. Ziel dieser Konferenz ist es, die Thematik breit und fachübergreifend aufzurollen und interdisziplinär über die Säulen People-Place-Technology zu verknüpfen. Die Future of Work Konferenz ist für Manager aller Fachrichtungen interessant – zum Beispiel Human Resources, Business Development & Strategie und Organisationsentwicklung, aber auch Marketing & Sales sowie IT und Facility Management.

Ganzen Post lesen »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.