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Archiv für Januar 2012


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Der Verein HomeOfficeDay Schweiz berichtet: “Am 10. Mai 2012 findet der Nationale Home Office Day zum dritten Mal statt. Bereits im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gross- und Kleinunternehmen einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet. Insgesamt ist aus dem zweiten Home Office Day am 19. Mai 2011 ein Zeitgewinn von 908 Tagen entstanden, und auf ein Jahr gerechnet konnten 9‘198 Tonnen CO₂ eingespart werden. Grund genug, den Home Office Day auch 2012 wieder aufleben zu lassen – als Anstoss zum Umdenken und als Beweis, dass Lebensqualität, Produktivität und Klimaschutz keine Gegensätze sind.”

Mehr Infos unter: http://www.homeofficeday.ch/default.aspx

Zum Thema “Home Office Day Österreich”wenden sich interessierte Unternehmen und Körperschaften bitte an: michael.bartz@fh-krems.ac.at

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New World of Work Forschung


Hier ein Überblick der aktuellen Projekte im Forschungsschwerpunkt “New World of Work – Neues Arbeiten” an der IMC FH Krems:

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Interessentinnen und Interessenten wenden sich bitte an:

Michael Bartz, Prof. Export-oriented Management IMC FH Krems

contact@michaelbartz.com

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Next Generation Sustainability


DiwoldElisabeth (2)

Die neue Welt des Arbeitens bringt multidimensionale Veränderungen in unser Leben, verändert unsere Unternehmen und ganze Industrien. Wie wir arbeiten, wie wir Technologien nutzen und wie unsere Arbeitsräume gestaltet sind und wir sie nutzen sind nur einige dieser Veränderungen auf dem Weg zum Unternehmen und zur Arbeitswelt der nächsten Generation.

Diese bringen Risiken und ebenso enorme Chancen mit sich. Eine dieser Chancen untersucht Elisabeth Anna Diwold im Rahmen ein neues Forschungsprojektes am Institut für Export-oriented Management der IMC FH Krems. Fokus des Projektes ist “Sustainability”, und zwar Sustainability im Unternehmen der nächsten Generation. Zentrale Fragestellung dabei: Über welche Potentiale verfügen Unternehmen der nächsten Generation, ihren sogenannten “Green Footprint” zu vergrössern.

imageThema sind nicht fernliegende Zukunftszenarien 2020 oder 2040, sondern Praxislösungen für Unternehmen hier und jetzt. Aus diesem Grund orientiert sich das Forschungsprojekt an einem konkreten Betrieb, und zwar an Microsoft Österreich. Microsoft Österreich repräsentiert ein Unternehmen der nächsten Generation; ein Unternehmen der nächsten Generation unter Nutzung neuer Arbeitsformen, Managementmethoden und Technologien. Viel davon hat sich im Oktober 2011 im neu eröffneten Büro in Wien materialisiert, das der Öffentlichkeit seitdem zugänglich ist.

Als Unternehmen der nächsten Generation ist Microsoft Österreich Referenzbetrieb für das Forschungsprojekt. Und für diesen Referenzbetrieb ist es das Ziel, in der ersten Projektphase ein Sustainability-Lösungsporfolio aufzustellen und priorisierte Lösungsansätze innerhalb diese Portfolios unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten zu bewerten. Projektzeitraum für die erste Phase ist Januar bis Mai 2012. In einer zweiten Projektphase sollen dann ausgewählte Lösungsansätze pilotiert werden.

Sustainability-Interessierte wenden sich bitte an:
Michael Bartz, Prof. Export-oriented Management IMC FH Krems:
michael.bartz@fh-krems.ac.at

Wir freuen uns am Institut über zusätzliche Experten-Impulse und -Hinweise auf Sustainability-Lösungen, die ggf. in die Untersuchung einbezogen werden sollten.

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Zukunftsvision – Bitte lächeln


Microsoft Vision Video – Neu

Microsoft hat ein neues Visionsvideo veröffentlicht. Hintergrund dazu: Microsoft arbeitet regelmässig Video-Szenarien aus, die visualisieren, wie wir in ca. 8 bis 10 Jahren leben und arbeiten könnten. Unter diesem Link steht der Grossteil des Materials zur Verfügung, das vom Microsoft Office Lab in den letzten Jahren produziert wurde:

http://www.officelabs.com/Pages/Envisioning.aspx

Das neueste Visionsvideo ist jetzt auf YouTube verfügbar (siehe oben). Wieder perfekt gemacht. Was mir nur auffällt: In der Zukunft gibt es kein Lächeln. Eine Lächeln hat sich in der Produktion allerdings doch versteckt. Schauen Sie selbst.

Die Vorgängerversion hat mich allerdings deutlich und nachhaltig beeindruckt, und zwar voll inhaltlich:

Microsoft Vision Video – Alt

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CoWorking statt Wahnsinn im Home Office


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Wie man es dreht und wendet: Home Office kann zum Wahnsinn werden.

Lösung: Fremde Personen treffen sich in einem Büro und arbeiten dort. Klingt merkwürdig, ist es aber nicht. CoWorking lautet das Zauberwort.

Das Prinzip: Professionelle Büroinfrastruktur wird von einem Service Provider bereitgestellt, Kunden mieten sich ein. Anbieter sind zum Beispiel: The Hub, NextSpace. Zusatznutzen dabei: CoWorking Serviceanbieter fördern die Vernetzung zwischen ihren Kunden. Dieses Service Package ist sicher interessant für Freelancer.

Jetzt die Überraschung: Ganz “normale” Angestellte reflektieren ebenfalls auf CoWorking Angebote. Warum? Es liegt durchaus auf der Hand, und der Grund bringt uns auf den Boden der Tatsachen aller Next Generation Workplace Visionen: Nicht jeder hat die Möglichkeit, zuhause in Ruhe zu arbeiten. Beispiel Nicht-Single Haushalte: Haben Sie die Möglichkeit, sich für den Job abzuschotten und abzugrenzen, wenn es nötig ist oder dringend gebraucht wird. Das separate Arbeitszimmer ist sicher für den Grossteil aller Angestellten ein Luxus (Top 10%?). Das Arbeiten im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer ist dann eher der Normalfall, aber ein Kompromiss.

Mit Abschotten und inbesondere Abgrenzen meine ich jedoch nicht nur räumliche Abgrenzung, sondern auch mentale Abgrenzung. Und dieses Thema betrifft Singles und Nicht-Singles: Selbstmotivation und Selbstmanagement ist eine der grössten Herausforderungen für den Angestellten 2.0. Nicht jeder Mitarbeiter kann im selben Mass mit der gewonnenen Freiheit des Homeworking und virtuellen Arbeitens sinnvoll umgehen. Räumliche Abgrenzung ist dabei ein wichtiges Hilfsmittel, sich auch mental abzugrenzen und sich selbst ein klares Signal und den nötigen Kick zu geben: “Jetzt ist Arbeitszeit. Gas geben. Und wenn ich aus der Tür heraus bin – und das mag das CoWorking Office sein – dann ist wieder Freizeit.” Und so weiter. Und so weiter. . – Das CoWorking Office um die Ecke kann dann eine viel bessere Alternative an einigen Tagen in der Woche sein, als quer durch die Stadt zum Arbeitgeber ins Büro zu pendeln. Denn Pendeln summiert sich locker auf 4 bis 6 Stunden im Schnitt pro Woche auf.

Ein Denkanstoss zum Abschluss: CoWorking Office statt eigenes Office. Kann das die Alternative für Unternehmen werden? Und wenn es nur dazu dient, z.B. die eigene Bürofläche zu reduzieren oder Büroneubauten bzw. –erweiterungen zu vermeiden. Sozusagen als Mesh Architecture oder Melange aus kleinerem eigenen Firmenbüro und zugemieteter Kapazität in CoWorking Offices. Die Firma Yell in Grossbritannien nutzt diese Option übrigens schon für ihren Vertrieb landesweit.

Wer sich in Richtung CoWorking-Guru entwickeln möchte, hier Literaturempfehlungen zusammengestellt und kommentiert von deskmag (http://www.deskmag.com/de):

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“I’m outta here

von Drew Jones, Todd Sundsted & Tony Bacigalupo

Wenn du dir jemals gewünscht hast, du wärst bei Coworking von Anfang dabei gewesen, hier ist das Buch für dich. "I’m Outta here! How coworking is making the office obsolete" ist ein Buch über die Menschen und Spaces, mit denen die Revolution der Arbeitsräume in den USA startete. Von einem einzigen Coworking Space in San Francisco Anfang 2006 bis zu über 70 im Jahr 2008, demonstriert das Buch, warum so viele talentierte Arbeiter den traditionellem Büro den Rücken kehrten und sagten, "Ich bin von hier weg!"

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Coworking: Building Community as a Space Catalyst

von Angel Kwiatkowski & Beth Buczynski

Dies ist das erste Buch, das sich an alle Leute wendet, die einen Coworking Space starten wollen. Ein nützlicher Ratgeber, der sich voll nach dem Motto, "zuerst die Gemeinschaft, dann der Space" richtet. Ein neues Geschäft starten, ist hart. Wenn das Geschäftsmodell erst seit wenigen Jahren existiert, wird es noch härter. Wenn ein Coworking Space betreiben möchtest, gibt dir das Buch zahlreiche Tipps auf den Weg, wie man nachhaltig eine Community aufbaut.

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Forecasting Coworking: Architectural Strategies…

von Cassie Hibbert, Ted Kimble & Justin White

Dieser Ratgeber richtet sich an alle Coworking Betreiber, Coworker und Einsteiger, die das beste aus ihrem Raum aus architektonischer Sicht herausholen möchten. Die Autoren beschreiben, welche Gebäude und Lagen sich dafür besonders anbieten und alltägliche Probleme vermeidet, die aus der Kombination von Autonomie der Coworker und ihren gleichzeitigen sozialen Interaktionen entstehen.

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Coworking: How Freelancers Escape the Coffee Shop Office

von Angel Kwiatkowski & Beth Buczynski

Dieses Buch wurde für Coworker von Coworkern geschrieben. Es ist ein Leitfaden über das Wie, Wer, Was, Wo und Warum überhaupt Coworking. Es enthält Ratschläge, wie man eine geeignete Coworking Gemeinschaft in der Nähe findet, wie man an ihr teilnimmt und persönlichen Geschichten von Coworkern aus aller Welt. Das Buch hilft dir dabei, dein Café oder Heimbüro hinter dir zu lassen und greift die verschiedenen Gemeinschaften von Coworkern auf, die weltweit aus dem Boden schießen.

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Working in the "UnOffice"

von Andrew Tang & Genevieve DeGuzman

Das neueste Buch über die Coworking Bewegung erschien erst vor wenigen Tagen. Es hilft den Lesern bei der Entscheidung für den richtigen Coworking Space und führt in die Kunst des Netzwerkeln zwischen den verschiedensten Persönlichkeiten ein. Dafür sprachen die Autoren mit 33 Unternehmern und Coworkern sowie 19 Coworking Space Gründern aus den USA. Sie erzählen die Geschichte, wie Coworking die treibende Kraft hinter ihren kritischen Geschäftsentscheidungen und Durchbrüchen wurde. Das einzige, was wir vermissen ist eine etwas globalere Perspektive mit Leuten und Unternehmen aus Europa, Asien oder Lateinamerika. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden””

Quelle: http://www.deskmag.com/de

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Ist Arbeitsflexibilisierung das Paradies pur? Sicher nicht. Oder sicher nicht nur, bzw. nur einfach so. Arbeitszeitflexibilisierung muss von Arbeitnehmern und Arbeitgeber gemeinsam gemanagt werden, sonst geht Arbeitsflexibilisierung zu Lasten von Work-Life Balance – mit allen Konsequenzen. Lea Rutishauser untersucht den Zusammenhang von Arbeitsflexibilisierung und Work-Life-Balance in ihrer Diplomarbeit an der ETH Zürich. In ihrer Arbeit untersucht Rutishauser u.a. die Voraussetzungen für Work-Life-Balance und hebt als eine wichtige Voraussetzung die Arbeitnehmern-Autonomie über Arbeitszeit und Arbeitsort hervor. Hier Rutishausers aufschlussreiche Sichtweise dazu (Quelle: Lea Rutishauser. Auswirkungen der Arbeitsflexibilisierung auf die Work-Life Balance – Work-Life Balance empirisch analysiert am Beispiel des Projektes Live & Work von Microsoft. Diplomarbeit ETH Zürich. Zürich 2010, S. 25 ff):

“Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Work-Life Balance ist Flexibilität bei der Bestimmung der Arbeitszeit und des Arbeitsortes. In diesem Abschnitt wird zuerst auf die Autonomie über die Arbeitszeit und dann auf jene über den Arbeitsort eingegangen.

Telearbeit führt durch die zeitliche Flexibilisierung häufig zu längeren Arbeitszeiten, wie Maruyama et al. 103 feststellen. Da gearbeitet werden kann, wann immer der Arbeitnehmer möchte, erstrecken sich die Arbeitszeiten oft bis in den Abend oder in das Wochenende. Solange aber der Arbeitnehmer die Kontrolle über die Arbeitszeit hat und selber bestimmen kann, wann er arbeiten will, hilft die Telearbeit, trotz hohem Arbeitsvolumen einen Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben zu finden. So können bspw. die Anforderungen der Familie, der Hausarbeit, des Freundeskreises einfacher bewältigt werden, auch wenn die Arbeitszeit durch Telearbeit in der Regel länger wird. Auch Lobel, Googins und Bankert 104 erwähnen die Gefahr, dass durch die Möglichkeit ‘anywhere-anytime’ die Arbeit zu Zeiten erledigt wird, die vorher dem Privatleben vorbehalten waren.

Flexible Arbeitszeiten, die vom Arbeitnehmer aber nicht selber kontrolliert werden können, wie zum Beispiel gleitende Arbeitszeiten, haben einen negativen Einfluss auf die Work-Life Balance. Gleitende Arbeitszeiten 105 gehen oft mit Überstunden einher. Solche Arbeitsmodelle bedeuten daher oft unregelmässige, nicht planbare und vor allem nicht flexible Arbeitszeiten im Sinne des Arbeitnehmers. Flexible Arbeitszeiten, die zur Förderung der Work-Life Balance dienen sollen, müssen beidseitig flexibel sein, so dass der Arbeitnehmer die Autonomie über die Arbeitszeit hat.106

Auch die Möglichkeit den Arbeitsort selber zu wählen, hat eine Auswirkung auf die Work-Life Balance. Maruyama et al. 107 finden Resultate, die belegen, dass das Arbeiten von zu Hause die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und familiären sowie sozialen Pflichten vereinfacht und damit die Work-Life Balance unterstützt. Die Arbeitnehmer können jederzeit im Home Office arbeiten und die geschäftliche Reisezeit durch eine geschickte Planung verkürzen. Die Zeit, die für den Arbeitsweg oder den Weg zwischen externen Terminen verloren ginge, kann nun für die Arbeit oder für Aktivitäten im Privatleben eingesetzt werden.

In einem traditionellen Arbeitsverhältnis, bei dem die Arbeit am Standort des Arbeitgebers ausgeführt wird, gibt es durch den Arbeitsweg immer einen physischen Übergang zwischen Arbeit und Privatleben. Laut Cousins und Varshney108 fällt diese Abgrenzung mit der Möglichkeit der Telearbeit nun weg. Der mentale Wechsel zwischen Arbeit und Privatleben kann im Vergleich zum physischen Übergang jederzeit stattfinden und wird durch moderne Technologie noch verstärkt. Ein Wechsel zwischen den zwei Lebensbereichen Work und Life kann mit Hilfe der Technologie jederzeit spontan geschehen. Es ist nicht mehr nötig, physisch an einem Ort zu sein, um eine Aufgabe zu erledigen. Durch Telearbeit ist es möglich, von zu Hause aus an Meetings teilzunehmen oder vom Arbeitsplatz im Büro die Kinderbetreuung zu organisieren oder Ferien zu buchen. Mit der Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort wird es deshalb umso wichtiger, die eigene Verfügbarkeit zu managen. Die beiden Autoren
wagen dabei einen Ausblick in die Zukunft. Neuartige, mobile Geräte sollen die Umgebung, den Aufenthaltsort, die aktuelle Tätigkeit und die Leute um den Arbeitnehmer herum erkennen und seine Verfügbarkeit entsprechend diesen Informationen managen. Je nach Situation wird der Kanal, über den der Arbeitnehmer verfügbar ist, angepasst. 109 Soweit soll die vorliegende Arbeit aber nicht greifen. In deren Kontext reicht es die Wichtigkeit zu erkennen, dass jeder Einzelne seinen Verfügbarkeitsstatus und die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme bewusst managt.
Für ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben ist die Möglichkeit zur Kontrolle über die Arbeitsbedingungen – in anderen Worten echte Autonomie über Arbeitszeit und Arbeitsort – eine bedeutende Voraussetzung.110

Für den geneigten Leser hier nun die Fussnoten und spannenden Literaturangaben, die zu vertiefendem Studium und Einlesen in die Materie einladen:

103 Vgl. Maruyama et al., 2009, S. 85.104 Vgl. Lobel, Googins & Bankert, 1999, S. 249.
104 Vgl. Lobel, Googins & Bankert, 1999, S. 249.
105 Gleitende Arbeitszeiten beinhalten Kernzeitblöcke mit Anwesenheitspflicht und Gleitzeitblöcke mit individueller Anwesenheit. Innerhalb einer festgelegten Periode muss ein Zeitsoll erfüllt werden. Vgl. SECO, 2010.
106 Vgl. Hämmig & Bauer, 2004, S. 47-48.
107 Vgl. Maruyama et al., 2009, S. 85.
108 Vgl. Cousins & Varshney, 2009, S. 119.
109 Vgl. Cousins & Varshney, 2009, S. 120-121.
110 Vgl. Jones et al., 2006, S. 4-5.

Literaturangaben:

Cousins, K. & Varshney, U. (2009). Designing Ubiquitous Computing Environments to Support Work Life Balance. Communications of the ACM, 52(5), S. 117-123.

Hämmig, O. & Bauer, G. (2004). Arbeit und Gesundheit im Kanton Zürich – Befragungsergebnisse zu Arbeitsbedingungen, Work-Life Balance und Befindlichkeit. Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich, Zürich.

Jones, F., Burke, R. & Westman, M. (2006). Work-Life Balance: A Psychological Perspective. East Sussex.

Lobel, S., Googins, B. & Bankert, E. (1999). The Future of Work and Family: Critical Trends for Policy, Practice, and Research. Human Resource Management, 38(3), S. 243-254.

Maruyama, T., Hopkinson, P. & James, P. (2009). A multivariate analysis of work-life balance outcomes from a large-scale telework programme. New Technology, Work and Employment, 24(1), S. 76-88.

SECO. (21. Mai 2010). Gleitende Arbeitzeit. Abgerufen am 20. Oktober 2010 von Glossar: http://www.berufundfamilie.admin.ch/glossar/index.html?action=id&id=32&lang=de

Danke an Microsoft Schweiz für den Hinweis auf diese Arbeit und die Bereitstellung der Unterlage. Ich lese mich weiter ein und werde weiter berichten…

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In ihrem ersten Newsletter im neuen Jahr unterstützt die Wirtschaftskammer Niederösterreich das Forschungsprojekt “Aktives Gesundheitsmanagement”. Die Wirtschaftskammer schreibt dazu:

“Im Rahmen einer Masterarbeit an der IMC FH Krems werden die Erfolgsfaktoren in der neuen Welt des Arbeitens studiert und die konkrete Frage: "Welchen messbaren Einfluss haben zielgerichtete, individuelle Prävention" erarbeitet.

Bis Ende Jänner bitten wir Sie als Unternehmer/in, Ihre Erfahrungen aus der Praxis in die Masterarbeit einzubringen und den Online-Fragebogen auszufüllen. Ihre Teilnahme an der Umfrage ist eine große Hilfe und benötigt ungefähr 10-15 Minuten.
Den Link zur Befragung finden Sie hier. Im Mai 2012 werden wir Sie per Newsletter über das Ergebnis dieser Masterarbeit informieren.

Die Auswertung wird unabhängig und vollkommen anonym durchgeführt. Die Ergebnisse werden zusammengefasst und nur als Gesamtergebnis wiedergegeben.

Online Umfrage: Aktives Gesundheitsmanagement

Zum Newsletter geht es hier:

http://information.wknoe.at/sys/wv.aspx?sub=0865ON7_aaa_a&t=t

Für weitere Informationen steht zur Verfügung:

Michael Bartz, Prof. Export-oriented Management, IMC FH Krems

michael.bartz@fh-krems.ac.at

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