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Archiv für März 2011


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“Die Einführung von Social Media bringt für viele Unternehmen eine entscheidende Frage mit sich: Sollen sie ihr Firmennetzwerk für Social Media Sites öffnen, so dass Mitarbeiter auch vom Arbeitsplatz aus auf diese zugreifen können? In vielen Unternehmen herrscht die Angst, dass mit einem Fallen der Sperre auch die Produktivität abstürzen könnte. So verbannen über die Hälfte der US-Unternehmen Social Media noch immer aus ihren Netzwerken. Als Rechtfertigung werden nicht selten Studien zitiert, die das belegen sollen. Was aber sagen Studien zu diesem Thema wirklich?”…So Johannes Wigand in Virtual Identity (http://about.virtual-identity.com/). Zum Artikel mit Links auf Informationsquellen und Studien rund um dieses Thema:

http://about.virtual-identity.com/2011/03/24/produktivitaet-social-media/

Wigand bringt es am Ende auf den entscheidenen Punkt: “Schlussendlich muss die Produktivitätsfrage durch eine Kulturfrage ersetzt werden. Denn auch wenn die Gefahr eines Produktivitätsverlustes nicht ausgeschlossen werden kann, ist sie nicht das eigentliche Problem. Wirklich faule Mitarbeiter finden auch andere Wege unproduktiv zu sein. Und mit dem Einzug der Smartphones ist das Thema technisch ohnehin nicht mehr kontrollierbar. Die einzige Lösung ist ein proaktives Herangehen, das zu einer offeneren Unternehmenskultur führt und aus dem Problem eine Chance macht.

Wozu kann also ein offener Zugang zum Social Web am Arbeitsplatz führen?

  • Mitarbeiter sind motivierter. Vertrauen und Freiheit schafft Motivation.
  • Schnellere und bessere interne und externe Kommunikation wird durch Transparenz und Offenheit gefördert.
  • Bessere Informationsbeschaffung. Social Media Sites zu sperren ist so, als ob man Google und E-Mail verbieten würde. Mit einer Öffnung hat die Mitarbeiterschaft die Gelegenheit wichtige Informationen im Social Web zu sammeln, Beziehungen mit Kunden zu pflegen und mit Partnern zu kommunizieren.
  • Mitarbeiter werden zu Multiplikatoren. Das Social Web bringt eine Veränderung der gesamten Unternehmenskommunikation mit sich. Nicht mehr nur einzelne Verantwortliche kommunizieren mit der Öffentlichkeit, sondern jeder Mitarbeiter ist potentieller Multiplikator. Dies positiv zu nützen funktioniert nur durch aktive Einbeziehung der Mitarbeiter und deren freien Zugang zum Internet.”

Studie Nucleus Research:

http://nucleusresearch.com/research/notes-and-reports/facebook-measuring-the-cost-to-business-of-social-notworking/

Universität Melbourne zum selben Thema:

http://uninews.unimelb.edu.au/news/5750/

Danke an Thomas Schmutzer von HMP für den Hinweis auf den Beitrag.

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Aufgrund des grossen Erfolgs in 2010 gehen Microsoft Schweiz, Swisscom und weitere Unternehmen im Mai den zweiten nationalen Home Office Day an. Mit Unterstützung aus Politik und Wissenschaft. Sehr löblich.

Schauen wir mal, wann der Home Office Day nach Österreich überschwappt oder sogar ein Europa-Format wird…..Das kann dann leicht mehr als 100.000 Home Office Worker auslösen europaweit. Das wäre ein bemerkenswerter ökologischer Footprint durch Technologie-Innovation.

Weitere Informationen hier: http://www.homeofficeday.ch/default.aspx

Interessierte Firmen in Österreich melden sich bitte bei mir:
michael.bartz@fh-krems.ac.at

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Sprichwörtliche Schweizer Präzision


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Fluid Offices……

……………………………Work Life Integration statt Work Life Balance……

…………………Perma-Jobs

………Co-Companies statt Ich AG…

…………………………………AGORA Prinzip statt Hierarchie……

…..nur einige der spannenden Stichworte in der neuen Studie der Microsoft Schweiz und der Stiftung Produktive Schweiz zur Zukunft der Arbeit. Befragt wurden schweizer Führungskräfte. Herausgekommen ist richtungsweisender Trendreport, der positiv hervorsticht durch die Präzision und Stichhaltigkeit seiner Aussagen. Danke an Marc Weder und Nadia Rahim Ruckstuhl  von der Microsoft Schweiz für den Input.

Download hier: Die Zukunft des Arbeitens – Studie

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EPU gehören zu den produktivsten Manufakturen einer zukünftigen
Ökonomie…
”….so die neue Studie “EPU machen Zukunft”. Herausgeber ist die Wirtschaftskammer Österreich.

Die deutschsprachige Studie ist teilweise recht schwärmerisch geschrieben (Why not…Emotionalisierung des EPU). Bietet aber dennoch viele interessante Analysen und Fakten zur Entwicklung von Beschäftigungsverhältnissen derzeit und in naher Zukunft. Ein Punkt wird aber bei aller Schwärmerei ganz klar: Vollzeitbeschäftigung wird nicht mehr das überwiegende Beschäftigungsmodell sein in unserer Ökonomie. Ein-Personen-Unternehmen sind dabei nur eine Ausprägung eines breiten Spektrums zukünftiger Beschäftigungsformen.

Vielen Dank an Hannes Brandl (Geschäftsführer der URprior GmbH) für den Hinweis. Zum Download: Trend-Dossier_EPU.pdf

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Auf dem diesjährigen eDay der Wirtschaftskammer präsentierte Marcus Izmir (CEO migroup) zum Thema “New World of Work”. Eine On-Off-Beziehung war die Kernaussage. Spannend. Präsentations-Dowload siehe unten.

…in English:

This year’s eDay of the Austrian chamber of commerce saw Marcus Izmir (CEO mi group) presenting on the New World of Work topic. An on-off- relationship was the core message. Interesting perspective. Presentation document (in German language) available for download.

Download Link "Die Zukunft des Arbeitens" pdf-Format

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IMC Krems: New World of Learning


Im September 2010 habe ich Microsoft auf die Arbeitsweise und Technologieplattfrom an der IMC University of Applied Sciences Krems aufmerksam gemacht. Herausgekommen ist ein Microsoft Referenzvideo über die neue Welt des Lernens am IMC Krems. Es sind deutsch- und englischsprachige Versionen verfügbar.

…and in English:

In September 2010 I pointed Microsoft to the new way of learning and the technology plattform of IMC University of Applied Sciences Krems. From this results a Microsoft reference video which was produced to provide insights into the new world of learning at IMC Krems.

 

Deutschsprachige Version/German language version:

http://www.youtube.com/watch?v=QG5QgIUUjX4

English language version/Englischsprachiger Version:

http://www.youtube.com/watch?v=HYMQNP0g8tY&NR=1

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