Klar. Die Neue Welt des Arbeitens klingt vielversprechend. Mehr Produktivität soll es bringen und zufriedenere Mitarbeiter durch eine erhöhtes Mass an Flexibilität und Selbstbestimmung. Junge High Potentials soll es nahezu magnetisch anziehen und ans Unternehmen binden. Die Diversität im Team erhöhen und dadurch dem Unternehmen kreativeres und höherwertiges Lösungspotential erschliessen. Es gibt für Unternehmen viele und viele unterschiedliche Gründe, sich auf den Weg zu machen. Schritt für Schritt in Richtung “Neue Welt des Arbeitens”.
Unternehmen aus allen Branchen verfolgen diesen Ansatz. Aus Banking, Manufacturing, Cosnumer Electronics, Telecom und Media. Und jedes Unternehmen hat dabei seinen individuellen Ansatz und seine massgeschneiderte Vision vor Augen. Denn es gibt nicht ex-cathedra die eine Wahrheit in der neuen Welt des Arbeitens. Stattdessen ist es erfolgskritisch, unternehmensindividuell am Start genau herauszufinden, was die Neue Welt des Arbeitens dem Unternehmen, seinen Managern und Mitarbeitern bringen soll. Welche Problemstellungen durch den Ansatz gelöst werden können und welcher Benefits Case erreicht soll, damit der Erfolg am Ende klar fassbar d.h. messbar wird.
Wenn dieser Schritt getan ist, dann heisst es Ärmel hochkrempeln, um Änderungsbedarfe zu identifizieren, und neue Rollenbilder sowie notwendige kulturelle, organisatorische, technische Veränderungschritte zu definieren. Um dann letztendlich das Ganze mit einer Roadmap zu hinterlegen, die eine schrittweise Umsetzung sicherstellt, die alle Beteiligten nicht überfordert.
Die gute Nachricht ist: Viele Unternehmen in Europa haben es schon gemacht. Hier nur mal ein Beispiel von einer der führenden Banken in den Niederlanden. Ich empfehle den Film zum Buch. Check it out:
http://www.microsoft.com/casestudies/Case_Study_Detail.aspx?CaseStudyID=4000004126
Die zweite Gute Nachricht: Es gibt eine seit bereits 4 Jahrenbewährte Methodik, die Unternehmen hilft, die notwendigen Schritte zu vollziehen: Visitionsentwicklung, Benefits Case, Identifikation der Veränderungsbedarfe, Roadmap-Definition. Die Methodik nennt sich IMPACT. Und in Europa ist eine grosse Zahl von Beratungshäusern für IMPACT qualifiziert. In Österreich unter anderem MDS und Reflections:
http://www.mds-network.com/
http://reflections.at/
Die dritte gute Nachricht. Denn aller guten Dinge sind drei: Es gibt einen einfachen ersten Schritt für Unternehmen, die rasch einmal eine erste Standortbestimmung durchführen möchten; also einmal antesten wollen, welchen Reifegrad ihr Unternehmen in Bezug auf die “Neue Welt des Arbeitens” heute bereits erreicht hat, bzw. wo die grössten Entwicklungsfelder im Unternehmen liegen. Dieser erste rasche Schritt ist möglich über Factor4 Index.
Factor4 Index ist ein online Benchmarking Tool, über das sich heute bereits mehr als 1.000 europäische Unternehmen gebenchmarked haben. Mithilfe von über 40 Kriterien wird in Factor4 Index eine erste sehr aufschlussreiche Standortbestimmung durchgeführt. Und das ganze online und kostenlos. Hier gehte es direkt zum Tool:
http://www.factor4index.com
Fragen und Kommentare zu IMPACT und Factor4 Index bitte gleich spontan hier posten.
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