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Archiv für Januar 2010


Peter Ferdinand Drucker: “Wissensarbeit produktiv zu machen, ist die große Managementaufgabe dieses Jahrhunderts, so wie es die große Aufgabe des vergangenen Jahrhunderts war, manuelle Arbeit produktiv zu machen…”

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Mehr unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Drucker

http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivit%C3%A4t

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Envisioning the Future


Wie leben und arbeiten wir in ca. 5 bis 10 Jahren. Die Microsoft Office Labs geben Einblick in mögliche Szenarien. Und zeigen in 5 Minuten Envisioning Videos, wie wir Alltagsszenen in naher Zukunft erleben könnten. Dabei sind zwei Trends auffällig:

1.) Technologie wird sich weiter integrieren. Wird quasi unaufdringlicher integrierter Bestandteil unserer Umgebung. Ein Beispiel: Gleichgültig welches Device ich gerade zu Hand habe oder welchen öffentlichen Zugang ich nutze. Ich bekomme stets Zugang zu meinen Informationen und Daten. Wo immer ich bin. Und wie immer ich will.

2.) Technologie wird noch intuitiver …oder “Das Ende der Handbücher und User Manuals”. Technologie muss spontan intuitiv nutzbar sein. Eingängig sein. Die Envisioning Videos zeigen, wie diese Vision umgesetzt werden kann in den nächsten 5 bis 10 Jahren.

Hier der Link zur Homepgae der Office Labs: http://officelabs.com/Pages/Envisioning.aspx

Das neueste und sicherlich spannendste Video auf der Office Labs ist dieses…Productivity Future Vision:

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Die Szenarien in diesem Video visualisieren einen Querschnitt von Schule/Ausbildung, Büroalltag im Büro und Unterwegs, Wohnen. Insbesondere zeichnet sich hier die “Neue Welt des Arbeitens” sehr deutlich ab, in der die Grenzen von Privat und Business weiter verschwommen sind.

Wer tiefer in den Office Labs stöbert, stösst dann auch noch auf industriespezifische Visionsvideos. Zu Healthcare, Manufacturing, Banking und Retail. Auch spannend. Aber das Productivity Video ist sicherlich derzeit unschlagbar und top.

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Diese Woche in der österreichischen Wirtschaftskammer in Wien zu Gast : Erik Händeler. Der erste Eindruck: Zwischen kauzig, merkwürdig und “so ein Pech, dass ich extra hergefahren bin”.

imageErik Händeler

Abeerrrrrrr: Es kam anders. Kondratieff war das Zauberwort. Langfristge Wirtschaftszyklen. Knappheit als Teiber und – endlich hatten wir den Punkt getroffen – Produktivität. Produktivität ist das Hot Topic. Quasi ein Dauerbrenner. Jetzt hatte er mich. Wie messe ich Produktivität? Wie messe ich Produktivitätssteigerung? Was ist Produktivität überhaupt? Kommen jetzt vielleicht wieder handfeste Antworten auf Fragen, die viele mächtig bewegen. Nachdem Klassiker wie REFA halt nur noch klassiker sind. Wissensökonomie erfordert neue Maßstäbe und Annäherung an das Thema “Produktivität”. Dennoch…falsche Richtung. Messung von Produktivität kann auch von Händeler nicht befriedigend beantwort werden. Das war glasklar nach 5 Minuten. Dennoch serviert der Trendforscher spannende Einblicke in die Treiber von Produktivität. image

Einen besonders markanten Punkt habe ich mitgenommen: Was treibt Produktivität in Organisationen heute. Organisation, die nicht mehr simpel hierarchisch aufgebaut sind. Sondern in Matrixstrukturen. Dabei oft multidimensional. Und noch eimal darüber gelegt temporäre Projektstrukturen. In diesem Dschungel treibt ein Faktor Produktivität: Das ist Teamwork. Nur Teams, die stark als Team und nicht als Ansammlung von Primaballerinen agieren, bringen Unternehmen auf ein hohesund höheres Produktivitätsniveau. Und Teamwork erfordert ein viel stärkeres Mass an invidividuellen sozialen Fähigkeiten, denn je zuvor. Hier liegt ein wesentlicher Produktivätsfaktor. Hört sich simpel an, ist es auch. Doch wer in den eigenen Arbeitsalltag schauen mag, kann den Punkt vielleicht schnell nachvollziehen. Spannend ist dabei die Frage: Wo erwerben wir die notwendigen Fähigkeiten. In der Schule, an der Hochschule? Sicher nicht. Noch nicht. Ganz klar: Hier liegt Entwicklungspotential, dass es rasch zu erschliessen gilt. Was wir brauchen sind keine mit Wissen druckbetankten Aliens, sondern sozial kompetente Wissensarbeiter. Das muss das Ergebnis sein unserer massiven Investitionen in Bildung.

Noch ein Punkt aus der Handelerschen Magna Karta für Unternehmer: Diversity treibt Produktivität. Je bunter mein Team, desto weiter der Lösungsraum, den ich für mein Unternehmen erschliessen. Händelers wunderbare Eselbrücke zur Absicherung der Langzeiterinnerung: So schaut ein ein Team aus, das divers ist:

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….eventuell neugierig geworden. Ich bin es definitiv nach der Begegnung. Deshalb steht in meinem Regal auch bereits das Buch zum Film: ´”Die Geschichte der Zukunft”.

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Dann gibt es noch eine Händeler Homepage. Auch etwas kauzig (besser als mainstream). Aber vielleicht keine schlechte Überbrückung bis das Buch dann im eigenen Regal steht: http://www.kondratieff.biz/

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The World is Flat


If you have just 45 minutes left to catch the contents of Thomas Friedman’s book “The world is flat”, here is the solution: See and listen to Thomas Friedman lecturing about his thesis at MIT:

The video is worth seeing, every minute of it. Even the lecture is quite US centric (not the book), there is more than enough room left to learn about the original intention of the book which is about global trends and how they influence social life, learning and work. – By the way, the lecture itself is part of the MIT Open Courseware:

http://www.youtube.com/user/MIT

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Back to “The world is flat”: Another resource around Friedman’s book is the Management Summary provided by Wikipedia (attention: sometimes the page is down): http://www.wikisummaries.org/The_World_Is_Flat

My reimagecommendation: Check out the video. There is little value to add from Wikipedia resource in this case, besides this 3 sentence summary: “In the book, Friedman recounts a journey to Bangalore, India when he realized globalization has changed core economic concepts.  In his opinion, this flattening is a product of a convergence of personal computer with fiber-optic micro cable with the rise of work flow software. He termed this period as Globalization 3.0, differentiating this period from the previous Globalization 1.0 (in which countries and governments were the main protagonists) and the Globalization 2.0 (in which multinational companies led the way in driving global integration).”

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